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Mockup-Generatoren - Produkte präsentieren und verkaufen

Produktmockups in Sekundenschnelle erstellen

Bereite die Produktpräsentation einmal vor und zeige darin anschließend neue Druckmotive und Farbvarianten. Der Mockup-Generator speichert Ansicht, Hintergrund und die Art, wie die Grafik auf das Produkt aufgebracht wird. Das fertige Mockup verbindet diese Einstellungen mit dem aktuellen Kundendesign oder deinem Design im Designer.

Du kannst die für ein Modell verfügbaren Generatoren verwenden oder im Modus Mockup des Product Generators eigene erstellen. Im Folgenden findest du Anwendungsbeispiele, Einstellungen für 3D-Szenen und eigene Fotos, Tests des Mappings sowie den Download von Visualisierungen und ihre Verwendung im WordPress + WooCommerce-Plugin.

Die Screenshots zeigen echte Werkzeuge von Alter Product, teilweise mit englischer Benutzeroberfläche. Du kannst jeden Screenshot in voller Größe öffnen.

Benötigst du zuerst ein eigenes 3D-Modell?Zum Leitfaden für den Product Generator: Schnittmuster, Easy Creator, Größen, Simulation, Materialien und Export.

Modell, Generator und fertiges Mockup

Der Generator speichert, wie das Produkt präsentiert wird. Ein fertiges Mockup ist das Bild eines bestimmten Designs, das mit diesem Generator erstellt wurde.

Beginne mit einem fertigen Modell oder verfügbaren Generatoren

Wenn das ausgewählte Modell bereits Mockup-Generatoren besitzt, kannst du sie sofort im Product Designer verwenden. Wähle im Fenster Mockup eine Ansicht aus. Die Vorschau zeigt die Grafik und Farben des aktuellen Designs.

Um eigene Generatoren zu erstellen, öffne das Modellprojekt im Product Generator und wechsle in den Modus Mockup. Du benötigst ein vorbereitetes Modell und Flächen, auf denen die Grafik angezeigt wird. Eigene Schnittmuster, Simulation und Modellmaterialien behandelt der separate Leitfaden zur Erstellung von 3D-Modellen.

Ein Generator, viele fertige Visualisierungen

Ein Beispiel: Du bereitest die Vorderseite eines T-Shirts vor einem hellen Hintergrund vor. Beim nächsten Druckmotiv musst du Kamera, Beleuchtung und Kragenkontur nicht erneut einstellen. Du öffnest Mockup im Designer, und der gespeicherte Generator zeigt das aktuelle Design im selben Bildausschnitt.

Was du einmal vorbereitest und was sich bei neuen Designs ändert
ElementWofür es zuständig ist
3D-ModellDie Form des Produkts und die Flächen, auf denen du dein Design platzierst. Ein Modell kann mehrere Generatoren besitzen, etwa für Vorderseite, Seiten und Rückseite.
Mockup-GeneratorBildausschnitt, Hintergrund, Beleuchtung sowie Mapping der Teile und Ebenen. Du bearbeitest ihn, wenn du die Präsentation des Produkts ändern möchtest.
Design im Designer oder CustomizerGrafiken, Texte und ausgewählte Produktfarben. Durch eine Änderung des Designs entsteht mit dem vorbereiteten Generator ein neues Mockup.
Heruntergeladenes PNG-MockupEin fertiges Bild eines bestimmten Designs und einer Ansicht. Du kannst es in einem Angebot, im Katalog oder in Werbematerialien verwenden.

Drei Arbeitsbereiche für Mockups

Wähle den Schritt, den du verfeinern möchtest. 3D-Komposition und Fotoanpassung bieten zwei Möglichkeiten, das Basisbild vorzubereiten.

3D-Komposition

Erstelle eine Visualisierung aus einem fertigen Modell.

  • Stelle Kamera, Bildmaßstab, Beleuchtung, Schatten und Hintergrund ein.
  • Erzeuge das Basisbild und die Ebenen, die für weitere Druckmotive benötigt werden.

Fotoanpassung

Verwende ein eigenes Produktfoto als Grundlage der Präsentation.

  • Passe das Modell mit Position, Drehung, Skalierung und den verfügbaren Verformungswerkzeugen an das Foto an.
  • Erzeuge die Ebenen aus der vorbereiteten Anpassung.

Mapping

Verfeinere die Umrisse der Teile und die Darstellung des Druckmotivs im Bild.

  • Bearbeite Vektorpunkte und Griffe, Masken, Schatten und Lichter.
  • Für diesen Schritt sind ein vorbereitetes Basisbild und Vektorpfade erforderlich.

Vom vorbereiteten Bildausschnitt zu neuen Designs

Du erstellst die Komposition einmal und verwendest den Generator bei Änderungen an Grafik und Farben erneut.

  1. Wähle ein Modell und füge im Modus Mockup Ansichten hinzu.
  2. Bereite eine 3D-Komposition oder eine Fotoanpassung vor und erzeuge anschließend die Ebenen.
  3. Prüfe das Mapping des Druckmotivs auf allen Teilen und speichere das Projekt mit den Generatoren.
  4. Verwende die gespeicherten Ansichten im Designer oder stelle das Produkt deinen Kunden im Customizer bereit.

Beispiele: vom Katalog zur Kundenpersonalisierung

Richte den Generator passend zum Einsatzort der Produktpräsentation ein. Die folgenden Szenarien lassen sich mit denselben Werkzeugen umsetzen, indem du Komposition und Druckdesign anpasst.

Welche Produktpräsentation möchtest du erstellen?

Beginne mit dem Ziel: vergleichbare Variantenbilder, ein erkennbarer Markenstil oder eine Visualisierung auf deinem eigenen Foto.

Ein einheitlicher Produktkatalog

Ein T-Shirt vor hellem Hintergrund, in gleichbleibendem Maßstab und mit dezentem Schatten. Jedes neue Druckmotiv wird in derselben Ansicht dargestellt.

  • Verwende die 3D-Komposition und bereite Vorderseite, Seiten und Rückseite vor.
  • Verfeinere die Bildausschnitte, bevor du weitere Designs herunterlädst.
  • Das Ergebnis: Kunden können Muster und Farben im Angebot leichter vergleichen.

Eine Komposition im Stil deiner Marke

Wähle eine Kollektionsfarbe, einen Verlauf oder ein eigenes Bild als Hintergrund. Passe Licht und Schatten so an, dass das Produkt zur vorbereiteten Umgebung passt.

  • Speichere die Einstellungen als Modellansicht.
  • Erzeuge nach einer Änderung des Hintergrunds ein aktuelles Basisbild.
  • Das Ergebnis: Neue Designs behalten dieselbe visuelle Gestaltung.

Dein eigenes Produktfoto

Du hast ein Foto des T-Shirts in einer gewünschten Umgebung? Verwende die Fotoanpassung, um das Modell an das Foto anzupassen und weitere Druckmotive darauf vorzubereiten.

  • Passe Silhouette, Ärmel und Kamera an das Foto an.
  • Prüfe das Mapping mit einem Testmotiv und korrigiere die Konturen.
  • Das Ergebnis: Dein Foto wird zur Grundlage wiederverwendbarer Mockups.

Das Kundendesign im Warenkorb

Der Kunde ändert Grafik, Text oder Farbe im Customizer. Die für das Modell verfügbaren Generatoren erstellen Visualisierungen genau dieses Designs.

  • Verknüpfe das Design mit einem Produkt im WordPress + WooCommerce-Plugin.
  • Die Bilder entstehen beim Hinzufügen der Personalisierung zum Warenkorb.
  • Das Ergebnis: Das Vorschaubild bei der Warenkorb- und Bestellposition zeigt das Kundendesign.

Dasselbe Druckmotiv auf einem weißen und grünen T-Shirt

Die folgenden Aufnahmen aus der Anwendung zeigen dasselbe Design mit Fruchtmotiv in zwei Produktfarben. Der Bildausschnitt bleibt gleich, und das Mockup zeigt das Druckmotiv zusammen mit der ausgewählten T-Shirt-Farbe.

  1. Gestalte das Druckmotiv im Designer und wähle die Produktfarbe.
  2. Öffne Mockup und wähle die Vorderansicht.
  3. Ändere die Produktfarbe und öffne anschließend dieselbe Ansicht erneut.
  4. Lade einzelne PNGs oder ein Variantenpaket herunter, wenn für das Design passende Farbvoreinstellungen verfügbar sind.
Weißes T-Shirt mit Fruchtmotiv im Fenster Mockup-Generator, mit Vorschaubildern von vier Ansichten und Download-Einstellungen.
Weiße Produktvariante. Dasselbe Design und dieselbe Vorderansicht; im Bereich daneben stehen auch Seiten und Rückseite zur Verfügung.
Grünes T-Shirt mit Fruchtmotiv im Fenster Mockup-Generator, mit Vorschaubildern von vier Ansichten und Download-Einstellungen.
Grüne Produktvariante. Dasselbe Design und dieselbe Vorderansicht; im Bereich daneben stehen auch Seiten und Rückseite zur Verfügung.

Erstelle einen Generator für Produktmockups

Sobald dein Modell im Inspector vorbereitet ist, wechsle in den Modus Mockup. Hier erstellst du eine gemeinsame Komposition für weitere Grafiken und Produktvarianten.

Vorderseite, Seiten und Rückseite mit einem Befehl

Wähle im Bereich Projekt-Mockups die Option Automatisch erstellen, um vier Ansichten anzulegen: Vorderseite, linke Seite, rechte Seite und Rückseite. Mit Neu hinzufügen kannst du auch eine eigene Ansicht ergänzen, umbenennen und ihre Reihenfolge ändern. Jeder Generator behält seinen eigenen Bildausschnitt und seine Einstellungen.

Bereich mit vier Produktansichten im Mockup-Editor: Vorderseite, linke Seite, rechte Seite und Rückseite.
Automatisches Erstellen der vier Grundansichten. Jeder Bildausschnitt lässt sich anschließend einzeln verfeinern.

Kamera, Hintergrund und Beleuchtung

In der 3D-Komposition richtest du das Produkt als Grundlage des Bildes ein. Stimme Bildausschnitt und Beleuchtung auf den Stil deines Katalogs oder deiner Marke ab.

Beginne für einen Katalog mit einem einfachen Hintergrund und einer klar erkennbaren Produktsilhouette. Verwende eine orthografische Kamera für eine ruhige Darstellung ohne perspektivische Verkürzung. Eine perspektivische Ansicht betont die räumliche Form stärker. Lass im Bildausschnitt Platz für Ärmel, Produktunterkante und Schatten.

Der Bodenschatten verankert das Produkt in der Komposition, während der Wandschatten Tiefe vermittelt. Position, Größe, Deckkraft und Weichheit lassen sich unabhängig einstellen. Mit Belichtung und Kurven für Lichter, Mitteltöne und Schatten machst du Details wieder sichtbar. Halte das Druckmotiv in Katalogbildern scharf; Bloom und Tiefenschärfe eignen sich für stärker inszenierte Ansichten.

  • Dokument und Modell: Vergib einen Namen und stelle Breite und Höhe des Masterbildes im Bereich von 64-2048 px pro Kante ein.
  • Kamera: Wähle eine perspektivische oder orthografische Ansicht. Passe Drehung, Zielpunkt, Entfernung und Sichtfeld oder Bildmaßstab an.
  • Beleuchtung: Wähle eine Umgebung aus der Bibliothek und stelle Drehung, Intensität und Schwarzpunkt ein. Steuere Boden- und Wandschatten separat, einschließlich Weichheit und Deckkraft.
  • Hintergrund: Verwende eine Farbe, einen Verlauf, den Umgebungshintergrund oder ein eigenes Bild. Passe Füllmodus, Transformation und Transparenz an. So entsteht eine Szene, die zum Branding des Produkts passt.
  • Nachbearbeitung: Tonemapping und Belichtung, Farbkurven, Ambient Occlusion, Bloom, Tiefenschärfe, Schärfung, Vignette und Körnung. MSAA/FXAA-Kantenglättung hilft, die Kanten zu verfeinern.
Mockup-Editor mit Hintergrundbibliothek und einem T-Shirt vor Blättern in der Vorschau der 3D-Szene.
Die Hintergrundauswahl verändert die Szenenkomposition rechts. Durch die Generierung wird das links angezeigte Basisbild aktualisiert.

Passe das Modell an dein eigenes Foto an

Im Modus Fotoanpassung kannst du eigene JPG-, PNG- oder WebP-Dateien verwenden. Passe Kamera und Maßstab des überlagerten Modells an und regle Deckkraft und Position. Für Kleidung stehen Knochenwerkzeuge, Voreinstellungen für die Ärmelposition und weiche Verformung mit einstellbarem Radius und Stärke zur Verfügung. Aus der vorbereiteten Anpassung erzeugst du die Mockup-Ebenen.

Für unterstützte Kleidung kannst du ein automatisches Rig erstellen und die Knochen durch Verschieben, Drehen und Ändern der Länge anpassen. Gespiegelte Einstellungen helfen, die Symmetrie zu erhalten. Ärmelvoreinstellungen bieten die Ausgangsposition, leicht abgesenkte Ärmel oder Ärmel entlang des Körpers. Weiche Verformung und weiche Drehung wirken lokal: Du wählst Radius, Stärke und Abfall des Einflusses - glatt, linear, sphärisch oder scharf. Die Netzvorschau erleichtert die Beurteilung der Form.

  1. Lade ein JPG-, PNG- oder WebP-Foto und verwende es als Grundlage der Anpassung.
  2. Passe Kamera, Position, Drehung und Maßstab des Modells an. Über die Deckkraft der Überlagerung kannst du seine Silhouette mit dem Produkt auf dem Foto vergleichen.
  3. Nutze für Kleidung das verfügbare Rig, die Ärmeleinstellungen und die weiche Verformung. Arbeite von der Gesamtform zu lokalen Korrekturen.
  4. Wähle Aus Anpassung erzeugen, wechsle anschließend zu Mapping und prüfe die Kanten sowie das Testmotiv.

Verfeinere Mapping und Mockup-Ebenen

Basisbild, Druckmaske, Schatten und Lichter wirken zusammen, damit die Grafik Erscheinungsbild und Form des Produkts berücksichtigt. Sind sie korrekt vorbereitet, kannst du dieselbe Visualisierung wiederverwenden.

Ebenen erzeugen und prüfen

Wähle in der 3D-Komposition Alle Ebenen erzeugen und bei der Fotoanpassung Aus Anpassung erzeugen. Prüfe anschließend die einzelnen Ebenen und das Ergebnis auf dem Produkt.

Ausgabeebenen des Mockup-Generators
EbeneWas du steuerst
BasisbildBildausschnitt des Produkts, Hintergrund und Erscheinungsbild der Szene. Erzeuge es nach Änderungen an der Komposition neu.
DruckmaskeSichtbarer Grafikbereich, Schwellenwert, Kantenweichheit und -versatz sowie Kantenglättung.
SchattenStärke, Gamma und Weißpunkt, damit das Druckmotiv die Schattierung des Produkts beibehält.
LichterSchwellenwert, Stärke und Gamma der hellen Bereiche in der Komposition.

Prüfe den Generator mit einem Testmotiv

Öffne das Werkzeug für Testmotive, bevor du zum endgültigen Design übergehst. Du kannst den verfügbaren Teilen jeweils ein Muster zuweisen. Wenn Farbänderungen unterstützt werden, kannst du auch die Farbe des gesamten Produkts oder einzelner Elemente prüfen.

UV-Schachbrett

Das farbige Raster hilft, Streckungen, Richtungsänderungen und Unterbrechungen der Grafik zu erkennen. Achte besonders auf Kragen, Ärmel und seitliche Kanten.

Platzhalter „Your design here“

Markierungen und die zentrale Grafik erleichtern die Prüfung, wo das Druckmotiv erscheint und ob Kontur oder Maske es abschneiden.

Wiederholter Text

Das Muster mit dem Schriftzug Alter Product hilft, Lesbarkeit, Proportionen und Richtung der Buchstaben auf dem jeweiligen Teil zu beurteilen.

Farben des Produkts und der Teile

Vergleiche eine helle und eine dunkle Variante. So erkennst du übermäßig starke Schatten, ausgefressene Lichter oder einen hellen Saum am Druckmotiv leichter.

Teilekonturen und Detailkorrekturen

Wechsle zu Mapping, wähle ein Produktteil und passe die Punkte und Bézier-Griffe seiner Kontur an. Korrigiere Kragen, Ärmel und Kanten präzise und berechne anschließend die Ebenen neu. Im Menü zur Erzeugung kannst du auch Konturen neu erstellen oder nur das Basisbild aktualisieren und die vorhandenen Vektoren beibehalten.

Korrigiere zuerst die Konturgeometrie, wenn das Druckmotiv in den Hintergrund ragt oder nicht bis zur Kante reicht. Verfeinere danach die Maske und ihre Weichheit. Stelle Schatten und Lichter zuletzt ein und vergleiche das Ergebnis auf einer hellen und dunklen Produktfarbe.

T-Shirt-Kragen mit Konturpunkten und Griffen sowie dem Ebenenbereich für Basisbild, Druckmaske, Schatten und Lichter.
Korrektur der Vektorkontur am Kragen im Mapping-Modus. Der Bereich zeigt die zum Aufbringen des Druckmotivs verwendeten Ebenen.

Was solltest du nach einer Änderung neu erzeugen?

Wähle den Umfang der Aktualisierung so, dass weiterhin benötigte manuelle Korrekturen erhalten bleiben.

Befehle zur Erzeugung und ihre Anwendung
UmfangWann du ihn verwendest
Alle EbenenNach der Vorbereitung der Szene oder größeren Änderungen an der Komposition, wenn Basisbild und Mockup-Ebenen aktualisiert werden müssen.
Ebenen aus gespeicherten VektorenNach einer manuellen Konturkorrektur, wenn du das Ergebnis neu berechnen und die verfeinerten Pfade beibehalten möchtest.
Konturen neu erstellenWenn du die Konturen erneut aus dem Modell ableiten möchtest. Dabei wird die Geometrie neu erstellt, sodass frühere manuelle Korrekturen ersetzt werden können.
Nur das BasisbildWenn du das Bild aktualisieren möchtest, ohne bestehende Vektoren zu überschreiben. Prüfe nach Änderungen, die Schatten oder Maske betreffen, auch die entsprechenden Ebenen.

Speichere die Generatoren mit dem Modellprojekt

Speichere das Product Generator-Projekt, nachdem du die Ansichten verfeinert hast. Die Generatorsammlung gehört zum Modell und zu der Revision, die der Designer verwendet. In der Anwendung speicherst du das Projekt auf dem Server; im WordPress-Plugin wird es lokal gespeichert.

Aktualisiere nach Änderungen an Kamera, Hintergrund, Beleuchtung oder Anpassung die entsprechenden Ebenen und prüfe das Ergebnis vor dem Speichern. Ein PNG-Download aus dem Designer erzeugt ein Bild des aktuellen Designs. Durch Speichern des Modellprojekts bleibt der Generator für weitere Bearbeitung erhalten.

Mockups im Designer und in WooCommerce verwenden

Der vorbereitete Generator wird Teil der Arbeit mit dem Modell. Beim Gestalten nutzt du fertige Ansichten mit der aktuellen Personalisierung.

Fertige Grafik in einem gleichbleibenden Bildausschnitt

Öffne Mockup im Product Designer. Wähle im Fenster Mockup-Generator das Vorschaubild der Vorderseite, einer Seite oder der Rückseite. Die Vorschau verwendet die Grafik und Farben des aktuellen Designs. Kamera, Beleuchtung und Hintergrund bereitest du zuvor im Modus Mockup des Modellgenerators vor.

Mockup-Generator im Designer: schwarzes T-Shirt mit goldener Grafik, vier Ansichten und Einstellungen zum Bilddownload.
Das fertige Design im Fenster Mockup-Generator. Wähle die Ansicht über die Vorschaubilder und bereite den Download im Bereich darunter vor.

PNG oder Farbvarianten herunterladen

Wähle eine Ansicht und eine Bildgröße: Thumb 256, Klein 512, Mittel 1024 oder Groß 2048 px. Der Wert bestimmt die längere Kante; das Seitenverhältnis kommt vom Generator. Bilder herunterladen speichert die aktuell ausgewählte Ansicht als PNG.

  • Bei mindestens zwei passenden Voreinstellungen erstellt Bilder für alle Farbvoreinstellungen erzeugen eine ZIP-Datei mit derselben Ansicht in verschiedenen Farbvarianten. Bei weniger Voreinstellungen lädst du eine einzelne PNG-Datei herunter.
  • Die verfügbaren Voreinstellungen hängen vom aktuell gewählten Material, Druckverfahren und der Größe ab. Eigene Farben außerhalb der Voreinstellungen sind nicht in diesem Paket enthalten.
  • Wenn du weitere Produktseiten benötigst, wähle die entsprechenden Vorschaubilder und lade ihre Bilder herunter.

Personalisierung im Warenkorb und in der Bestellung

Im WordPress + WooCommerce-Plugin verwendest du ein lokales Projekt und die damit verknüpfte Modellrevision. Für ein Produkt mit verfügbaren Mockup-Generatoren erstellt die Anwendung Personalisierungsbilder beim Hinzufügen des Designs zum Warenkorb. Nach dem Speichern der Dateien zeigt das Plugin sie bei der Warenkorb- und Bestellposition an.

  • Du musst das Fenster Mockup nicht für jede Kundenbestellung manuell öffnen.
  • Die Ergebnisse berücksichtigen das Design und die gewählten Produktfarben. Generatoren und Ressourcen müssen für die verwendete Modellrevision verfügbar sein.
  • Vorschaubilder werden im klassischen Warenkorb sowie in den WooCommerce-Blöcken Cart/Checkout unterstützt. Ist kein gespeichertes Mockup verfügbar, bleibt das standardmäßige Produktvorschaubild erhalten.
  1. Erstelle und speichere die Generatoren beim Modell, das im Design verwendet wird.
  2. Stelle das Design in einem Produkt bereit, das vom WordPress + WooCommerce-Plugin unterstützt wird.
  3. Der Kunde personalisiert das Produkt im Customizer und fügt das Design dem Warenkorb hinzu.
  4. Die Anwendung erstellt Mockups der verfügbaren Ansichten für das gewählte Design und die Farben. Nach dem Speichern der Bilder verwendet das Plugin das personalisierte Vorschaubild bei der Warenkorb- und Bestellposition.

Visualisierung für den Shop und Datei für die Produktion

Ein Mockup zeigt das Erscheinungsbild des Produkts: fertige Grafik, Form, Schatten und Hintergrund. Verwende es im Angebot, im Katalog oder um Kunden ihre Personalisierung zu zeigen.

Bereite für die Produktion Dateien der Druckbereiche im Druckmanager vor. Das gilt auch für AOP-Designs, bei denen die Grafik verschiedene Produktteile bedeckt. Einstellungen und Download von Produktionsdateien erläutert der Leitfaden Druckfertige Dateien.

Prüfe den fertigen Generator vor der Verwendung im Shop

Teste mehrere Druckmotive und Produktfarben. Ein Generator, der mit einem einfachen Motiv vorbereitet wurde, sollte auch kleinen Text, Grafiken am Rand und größere AOP-Druckmotive korrekt darstellen.

Ein kurzer Test von der Bearbeitung bis zum Warenkorb

Durchlaufe denselben Ablauf, den später du oder dein Kunde nutzen wird.

  1. Prüfe alle gespeicherten Ansichten. Kontrolliere Bildausschnitt, Schatten und Abstände zum Rand.
  2. Aktiviere das Schachbrett oder den Testtext auf den Teilen, die bedruckt werden sollen. Prüfe Konturen, Maske und Platzierung der Grafik.
  3. Vergleiche helle und dunkle Farben sowie das endgültige Druckmotiv im Designer. Lade ein PNG herunter und betrachte es in der vorgesehenen Größe.
  4. Speichere das Modellprojekt nach Änderungen. Prüfe im Plugin ein Design, das die richtige Modellrevision verwendet, und teste das Hinzufügen der Personalisierung zum Warenkorb.

Was kannst du verbessern, wenn das Ergebnis nicht deinen Erwartungen entspricht?

Beginne bei dem Arbeitsschritt, der für das Problem zuständig ist. Nicht jede Korrektur erfordert eine Neueinrichtung der gesamten Szene.

Häufige Probleme und wo du sie korrigierst
Was du siehstWas du prüfen solltest
Das Druckmotiv ragt über das Produkt hinaus oder verschwindet am KragenDie Teilekontur im Mapping, die Bézier-Griffe und die Einstellungen der Druckmaske. Berechne nach der Korrektur die benötigten Ebenen neu.
Raster oder Buchstaben sind zu stark gestrecktDie Anpassung des Modells an das Foto und das Mapping des jeweiligen Teils. Korrigiere die Form, bevor du das Problem mit einer zu weichen Kante verdeckst.
Die Grafik ist zu dunkel oder zu stark aufgehelltDie Einstellungen der Schatten- und Lichterebenen. Prüfe bei einer 3D-Komposition außerdem Belichtung und Szenenbeleuchtung.
Nach einer Hintergrundänderung siehst du weiterhin das alte BildAktualisiere das Basisbild mit dem entsprechenden Erzeugungsbefehl und speichere das Projekt. Die Auswahl eines Hintergrunds verändert die Szene, ersetzt aber nicht das zuvor erzeugte Bild.
Die ZIP-Datei enthält weder Seiten noch RückseiteDas Variantenpaket gilt für die ausgewählte Ansicht. Wähle das nächste Vorschaubild und lade die Bilder für diese Produktseite herunter.
Die Option für alle Farben fehlt oder es wird nur ein PNG heruntergeladenPrüfe die Anzahl passender Voreinstellungen für Material, Druckverfahren und Größe. Es sind mindestens zwei erforderlich.
Der Warenkorb zeigt das standardmäßige ProduktfotoPrüfe, ob die gespeicherten Generatoren und ihre Ressourcen für die im Design verwendete Modellrevision verfügbar sind und ob die Mockups erfolgreich gespeichert wurden.